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verrückte Wetten
In der Geschichte des Wettens tun sich manche Menschen immer wieder durch verrückte Wetten hervor. Vor allem im angelsäsischen Raum lieben es die Menschen, auf verrückte Dinge zu wetten. Hier einige der wildesten Wetten:
Wandeln in der Ewigkeit Der notorische Schürzenheld Harry Bensley hörte in einem Sportclub in London 1907 einer Unterhaltung zwischen John Pierpont Morgan und Hugh Cecil Lowther, Fifth Earl of Lonsdale zu. Morgan and Lonsdale unterhielten sich darüber, ob man es schaffen könne, unerkannt um die Welt zu wandern. Der Abend endete mit einer 100.000 Dollar Wette, dass Bensly es nicht schaffen würde. Bensley machte sich am 1. Januar auf den Weg. Er sollte um die Welt wandern und dabei die ganze eine Eisenmaske tragen. Details dieser Wanderung sind zwar überliefert, die meisten gehören jedoch in das Sagenreich. Mit dem Begin des 1. Weltkriegs muss Bensley sein Vorhaben abbrechen.
Leben oder Tod?
Captain Matthew Webb ist der erste Mensch, der durch den Ärmelkanal schwamm. Der Erfolg stieg ihm allerdings etwas zu Kopf. Er wettete wenig später um 10.000 Dollar, dass er durch das Becken der Niagarafälle schwimmen würde. Keine gute Wette, er verlor seinen Einsatz und sein Leben.
Kämpfen bis zum Schluss in hohem Alter wurde die Pokerlegende Johnny Moos dazu aufgefordert an einem Boxkampf teilzunehmen. Da die Wette $15.000 einbringen konne, Moos aber nur $1.000 einsetzen musse, willige Moos ein. Moos endete im Krankenhaus. Der Legende nach besuchte ihn der Pokerspieler Puggy Pearson an seinem Krankenbette und bat ihn, von weiteren dummen Wetten abzusehen. Moos erklärte ihm daß, „Fünfzehn zu Eins zu gut war, es auszuschlagen. „
Jahrausendwette 1989 ging ein Mann aus Südwales zu einem Buchmacher und wettete 75 Dollar auf eine Reihe von Ereignissen des Jahres 2000. Er wettete, dass Cliff Richard zum Ritter geschlagen werden würde, U2 zusammen bleibe und dass die Seifenoper Eastenders weiterhin auf BBC laufen würde. Die Wette wurde angenommen. Im Jahr 2000 holte sich der Mann seine 6.479 zu 1 Wette bei dem Buchmacher ab. Immerhin 486.000 Dollar gewann er.
Steve Caldicott aus Birmingham, England, 1997 in ein Wettbüro und setze 33 Dollar, dass sein Sohn im Finale der Weltmeisterschaft 2018 ein Tor für England schießen würde. Sein Sohn war zu diesem Zeitpunkt 3,5 Jahre alt.
Ob für Geld oder Stolz, die Geschichte ist voll von verrückten Wetten.